Sonntag, 22. Juni 2014

22. Juni: McKenzie Highway (OR 242)



McKenzie Highway (OR 242)

Oregon Route 242, auch als McKenzie Highway bekannt, ist ein sehenswerter State Highway. Der McKenzie Highway wurde 2012 dem National Register of Historic Places zugefügt.

Tamolitch / Blue Pool

Der McKenzie River trail ist 26 Meilen lang und führt vom Clear Lake zur McKenzie Bridge. Ein Teil (7 km RT) davon führt durch eine Wald aus Douglasie zu dem schönen, türkisen Tamolitch Pool, 22b auch als Blue Pool bekannt.
Blue Pool

Proxy Falls

Proxy Falls 22c-d ist einer der am häufigsten photographierte Wasserfällen und wahrscheinlich der schönste im ganzen Land.
Proxy Falls, Fallhöhe 68 m

Upper Proxy Falls, Fallhöhe 39 m

Scott Lake

Der Scott Lake ist ein See am McKenzie Highway. Er hat auch einen Campingplatz.
Scott Lake und Three Sisters

Dee Wright Observatory

Dee Wright Observatory ist ein Aussichtspunkt auf der Passhöhe des McKenzie in den Cascade Mountains von Oregon. Er befindet sich in mitten eines Lavafeldes und bietet einmalige Ausblicke auf die unzähligen umliegende Berge.


Samstag, 21. Juni 2014

21. Juni: Oregons Küste & Silver Falls State Park



Cape Perpetua

Cape Perpetua 21b ist eine große, bewaldete Landzunge, welche in den Pazifischen Ozean ragt.
Cape Perpetua View Point

Yaquina Bay Bridge und Lighthouse

Die Yaquina Bay Bridge 21c ist eine Bogenbrücke, die die Küstenstraße über die Yaquina Bay verbindet. Im Norden grenzt die Brücke an den Yaquina Bay State Park mit dem berühmten Leuchtturm Yaquina Bay Lighthouse, der von der Brücke aus zu sehen ist.
Yaquina Bay Bridge

Yaquina Bay Lighthouse

Old Yaquina Bay Lighthouse

Der Leuchtturm Old Yaquina Bay Lighthouse 21d steht an der nördlichen Einfahrt zur Yaquina Bay. Der 1871 erbaute Turm markiert die Mündung des Yaquina Rivers und die Einfahrt zu den Häfen in Newport und Yaquina City. Der Leuchtturm ist der einzige historische Leuchtturm in Oregon aus Holz, der noch erhalten ist und einer der wenigen bei denen sich das Leuchtturmwärterhaus im selben Gebäude wie der Turm befindet.
Old Yaquina Bay Lighthouse

Silver Falls State Park

Der Silver Falls State Park 21e-f ist mit über 36 km² der größte State Park im US-Bundesstaat Oregon. Er liegt auf einer Höhe von 300 bis 670 m am Fuße der Cascade Mountains. Durch den Park fließen der North Fork und der South Fork des Silver Creek, der Zusammenfluss der beiden Flussarme liegt im Nordwesten des Parks. Die beiden Flußarme fließen jeweils durch eine Schlucht mit insgesamt zehn größeren Wasserfällen. Der gut ausgebaute Rundwanderweg ist gut 8 Meilen lang und führt durch beide Schluchten.
South Falls, Fallhöhe 53 m



Freitag, 20. Juni 2014

20. Juni: Oregons Küste



Redwood National und State Parks

1980 erklärte die Weltkulturorganisation der Vereinten Nationen UNESCO den Redwood-Nationalpark zum Weltnaturerbe. Der Niederschlag beträgt im langjährigen Mittel 2.540 mm (Berlin: 589 mm), womit die Wälder die Definition eines Regenwalds der gemäßigten Breiten erfüllen.
Der Tag beginnt auf der umgeteerten Howland Hill Road durch den Jedediah Smith Redwoods State Park. Auf dem Boy Scout Trail 20a und dem Stout Grove kann man die beeindruckenden Bäume hautnah erleben.

Bandon Beach

Neben vielen Gezeitentümpeln, Seesternen und Seegras, welches bei Niedrigwasser sichtbar wird, gibt es hier viele Felsnadeln in Strandnähe. 20b

Shore Acres State Park

Shore Acres State Park 20c ist 301 ha groß und liegt auf einer Sandsteinklippe hoch über dem Pazifik.
Er enthält den 20.000 m² großen botanischen Garten Shore Acres. Der Garten bietet Spazierwege durch formal angelegte Rosen-, (Blühen hier von Juni bis September) Tulpen- und Rhododendrongärten sowie um einen japanischen Teich. Nahe dem ehemaligen Gärtnerhaus steht die höchste Monterey-Kiefer Oregons. Von der 20 m hohen Klippe bietet sich ein weiter Blick auf den Ozean, von einer südlich des Parks gelegenen Aussichtsplattform können Seehunde, Seelöwen und Seeelefanten beobachtet werden.

Heceta Head Light

Das Heceta Head Light befindet sich neben dem Heceta Head Lighthouse State Scenic Viewpoint. (ein State Park) Der 17 m hohe Turm wurde es 1894 erbaut. Der 21 Meilen weit sichtbare Lichtstrahl macht es zu dem hellsten Leuchtturm an Oregons Küste. Von der Parkbucht 20e kann man ihn schön photographieren.

Donnerstag, 19. Juni 2014

19. Juni: Humboldt County


MacKerricher State Park

Nachdem wir gestern nur die Seelöwen beobachtet hatten ging es heute an den Glas Beach Gezeitentümpel anschauen. Der Glas Beach ist das Überbleibsel eines Müllkippe. Die Glasflaschen haben als Scherben überlebt und bilden ein bizarres Bild.
Glas Beach


Humboldt Redwood State Park

Wie der Name schon sagt ist der Park 19a bekannt für seine Mammutbäume. Über 100 der 137 bekannte Bäume über 110 m  (alles Sequoia sempervirens oder Küstenmammutbäume) wachsen in diesem Park.
Von machen Bäumen nimmt man an, dass diese über 1.600 Jahre alt sind. Der Park bietet viele Wanderwege. Wir haben es mit zwei kurzen Wanderwegen, dem Rockefeller Loop Trail 19b und den Founder's Grove Nature Loop Trail 19c besucht.
Küstenmammutbaum

Küstenmammutbaum

Trinidad State Beach

Der sehenswerte Trinidad State Beach bietet einen farbenfrohen Strand und Gezeitentümpel. Die zahlreichen vorgelagerten Felsen im Meer gehören zu dem 1.350 km langen California Coastal National Monument.
Der Scenic Drive 19d führt die die Küste entlang zum Trinidad Memorial Lighthouse 19e und dann an den Strand. 19f.
Trinidad State Beach

Trinidad Memorial Lighthouse


Tule-Wapitis

Batterie Point Lighthouse

Mittwoch, 18. Juni 2014

18. Juni: Napa & Sonoma Counties


Salt Point State Park

Salt Point State Park 18a befindet sich im Sonoma County und umfast 2.400 ha. Der Park beherbergt außerdem das erste Unterwasser-Schutzgebiet Kaliforniens. Der ständige Aufprall der Wellen formt die Felsen in vielfältiger Form, welche sich unter Wasser fortsetzt, und vielen Organismen eine Lebensraum bietet. Die Felsen bestehen aus sedimentiertem Sandstein., daher findet man Tafoni überall.


Gezeitentümpel

California State Route 1 (kurz CA 1), auch Highway 1

Die Straße ist eine Verbindung zwischen Südkalifornien und Nordkalifornien, an deren Verlauf auch die Großstädte Los Angeles und San Francisco liegen. Da sie einen der schönsten Küstenabschnitte des Landes passiert, ist sie als National Scenic Byway ausgewiesen. Einige Teilabschnitte tragen zusätzlich Beinamen, wie unter anderem Pacific Coast Highway, Cabrillo Highway oder Shoreline Highway.
Heute haben wir den Shoreline Highway befahren. Dieser windet sich entlang der Steilküste und ist zurecht als eine der schönsten Straßen bekannt.

Bowling Ball Beach

Kalifornien ist bekannt für seine vielfältigen Strände. Von palmengesäumt bis schroff ist alles dabei und jeder hat seine besonderen Reiz und ist einzigartig. Eine Besonderheit ist der Bowling Ball Beach. 18b Hier findet man nicht nur Wasser und Sand, sondern eine einzigartige Anordnung kugelförmiger Steine, welche vom Wasser umspült sind.
Leider habe sich die Kugeln entschieden abzutauchen:
Nur ein paar Kumpel schauen noch aus dem Wasser:
Ist aber nicht weiter schlimm. Auf jeden Fall kamen wir dadurch zu einer schönen Wanderung am Strand.

Point Area Light

Der erste Leuchtturm 18c an dieser Stelle wurde 1870 aus Ziegeln erbaut, bei dem Erdbeben 1906 zerstört und aus Beton wird aufgebaut. Es soll nun auch stärksten Erdbeben widerstehen. Der Turm ist 35 m hoch und das Leuchtfeuer noch immer in Betrieb.

MacKerricher State Park

MacKerricher State Park 18e umfasst 9 Meilen Küste mit verschiedene Küstenhabitaten, einschließlich Stränden, Dünen, Buchten, Feuchtgebiete, Gezeitentümpel, Wälder und Frischwasserseen.


Dienstag, 17. Juni 2014

17. Juni: Golden Gate Bridge, Redwoods & Point Reyes



Golden Gate Bridge

Die Golden Gate Bridge ist eine Hängebrücke am Eingang zur Bucht von San Francisco am Golden Gate in Kalifornien. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt San Francisco, der gesamten Bay Area und für viele neben der Freiheitsstatue von New York ein Symbol für die Vereinigten Staaten.
Benannt wurde die Brücke nach der natürlichen Einfahrt zur Bucht, dem Goldenen Tor, von San Francisco.
Wenn man sich nach dem Überqueren der Brücke links hält kommt man an mehrere Aussichtspunkte auf die Brücke.
Golden Gate Bridge

Muir Woods National Monument

Eigentlich wollten wir das Muir Woods National Monument 17g besuchen. Es ist ein Schutzgebiet nördlich von San Francisco. Dieses National Monument schützt die letzten in der Region verbliebenen Baumriesen des Küstenmammutbaums (Sequoia sempervirens), der höchsten Baumart der Erde. Die Küstenmammutbäume sind hier durchschnittlich etwa 500 bis 800 Jahre alt und werden bis zu 115 m hoch; das älteste Exemplar im National Monument soll über 1100 Jahre alt sein.
Wie schon auf der Website zu lesen ist ist es dort im Sommer und an Wochenenden ziemlich voll. Es wird empfohlen schon früh morgens da zu sein, ansonsten bekommt man nur weit ab einen Parkplatz. Das können wir leider nur bestätigen. Nachdem wir uns das Chaos angesehen hatten haben wir beschlossen diesen Punkt ausfallen zu lassen. Wir werden noch viele Redwoods sehen. Site-Tipp: Redwood Hikes

Muir Beach Lookout

Muir Beach Lookout 17i liegt 500 ft über dem Meer und soll an klaren Tagen der besten Aussichtspunkt weit und breit sein. Klare Tage heißt: Nicht im Sommer. Und nicht wenn diese geschlossen ist, so wie heute.

Mount Tamalpais State Park

Der Mount Tamalpais State Park 17j befindet sich im Marin County. Die wichtigste "Sehenswürdigkeit" des 100 km² großen Parks ist der 784 m hohe Mount Tamalpais. Der Park beherbergt zumeist Redwoods und Eichen und ist über 97 km Wanderwegen erschlossen. Wir haben uns für eine Kombination von Steep Ravine, Dipsea & Old Mine Trail entschieden. Wie der Name schon ahnen lässt geht es erst mal steil, über 400 Höhenmeter runter und – leider – auch wieder rauf. Die Wanderung war insgesamt 6 km lang.


Point Reyes National Seashore

Die Point Reyes National Seashore 17p ist ein 290 km² großes Schutzgebiet an der Pazifikküste. Sie umfasst nahezu die volle Fläche einer geologisch bemerkenswerten Halbinsel sowie einen kleinen Streifen des Ozeans. Am äußersten Punkt liegt der Point Reyes Leuchtturm.
Das Kap ist der windigste Punkt der nordamerikanischen Pazifikküste, die höchste gemessene Windgeschwindigkeit betrug 212 km/h, und zugleich der Ort mit dem zweithäufigsten Auftreten von Nebel auf dem nordamerikanischen Kontinent.
Geographisch gesehen befindet man sich hier nicht mehr in Nordamerika, sondern auf dem Pazifischen Salinian Block, welche durch die San Andreas Spalte von der Nordamerikanischen Platte getrennt ist.
Wir hatten Glück: Kein Nebel und „nur“ eine stramme Biese.



Montag, 16. Juni 2014

16. Juni: San Fransisco, Kalifornien

Unsere ersten zwei Nächte werden wir in San Francisco verbringen.

Gestartet sind wir am Sonntag um 12:45 mit Lufthansa ab Düsseldorf um nach einem Zwischenstopp in Chicago weiter mit United nach San Francisco zu fliegen. Am Flughafen haben wir den Mietwagen abgeholt und sind dann in unser Hotel, das Royal Pacific Motor Inn 15z, im Herzen von Chinatown gefahren.

San Francisco liegt an der Westküste der Vereinigten Staaten am Pazifischen Ozean. Mit 800.000 Einwohnern ist sie die viert größte Stadt Kaliforniens. Der Name der Stadt ist spanischen Ursprungs. San Francisco ist nach dem Heiligen Franziskus, also Franz von Assisi, benannt.


Die Karte zeigt die Planung - es ist ein wenig anders gekommen.

Wie in fast allen großen Städten fährt man am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder geht zu Fuß. Gleich um die Ecke unseres Hotels befindet sich eine Verkaufsstelle für Tagespässe für die öffentlichen Verkehrsmittel: Visitor Day Passes 16a. Der Visitor Pass rechnet sich schon nach der zweiten Fahrt und ist daher ideal um auch kurze Strecken zu fahren.

Was wäre San Francisco ohne die Cables Cars, die Kabelstraßenbahn. Das bei Touristen beliebte Verkehrsmittel ist eines der wenigen beweglichen National Historic Landmarks in den Vereinigten Staaten und die einzige verbliebene Kabelstraßenbahn der Welt mit entkoppelbaren Wagen. Nicht nur deshalb stand das Cable Car Museum 16b mit auf der Liste wichtigen Sehenswürdigkeiten. Es liegt nahe am Hotel und hat, wie soll es anders sein, eine Haltestelle.
Cable Car
Seilantrieb für die Cable Cars
Leider sind wir nach der Museumsbesichtigung in falsche Richtung gefahren, so dass wir am Ende am Union Square, das bedeutendste Einkaufsviertel in der Stadt, raus gekommen sind. War aber auch nicht weiter schlimm. ;-) Dadurch hatten wir die Gelegenheit mit mit der F-Line, einer historischen Straßenbahn, zum Ghirardelli Square zu fahren.
Von dort ging es dann zu Fuß zur Lombard Street 16c. Der berühmte Teil der Straße liegt auf dem Russian Hill. An dieser Stelle ist sie eine der steilsten Straßen der Stadt mit einem Gefälle von 27 Prozent und acht Kurven auf nur 145 m.
Lombard Street
Weiter ging es zum Hafen und am Hafen entlang zum Fisherman's Wharf 16e, dem Zentrum des Hafenviertels und weiter zum Pier 39 16f, wo es sich seit dem Erdbeben im Oktober 1989 Kalifornische Seelöwen eingenistet haben. Es waren aber nur eine Hand voll da, so dass sich das nicht wirklich gelohnt hat.
Fisherman's Wharf ist was für vergnügungssüchtige Touristen, aber was tut man nicht alles.



Dann ging es ein Stück auf dem San Francisco Bay Trail. Wie der Name schon aussagt führt er rund um die Bay. Uns hat er nur bis zu den Stufen rauf zum Coit Tower 16i geführt. Von dort hat man einen schönen Blick über die Bay und auf die Bay Bridge, welche noch dieses Jahr durch eine Lichtinstallation mit 25.000 LEDs beleuchtet ist, sowie die gesamte Stadt.
Bay Bridge